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Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
Heise Verlag
Unsere Software-Empfehlungen richten sich an alle, denen digitale Souveränität wichtig ist. Dabei liegt unser Fokus auf kostenlosen, freien, quelloffenen sowie europäischen Softwarelösungen. Auf Wunsch übernehmen wir auch gerne die komplette Einrichtung mit unseren bewährten Software-Komplettpaketen.
Diese Top 10 Maßnahmen bieten einen grundlegenden Schutz vor technischen Angriffen und unterstützen Sie dabei, Ihre IT-Sicherheit zu erhöhen. Dennoch bleibt der gesunde Menschenverstand der letztlich beste Schutz bei der Nutzung jeglicher Technologie.
Zudem empfehlen wir einen minimalistischen Ansatz: Setzen Sie nur so wenig Software wie möglich ein – idealerweise vertrauenswürdige, freie und quelloffene Produkte. Unter mobilen Betriebssystemen wie Android oder iOS sind Virenschutzprogramme und ähnliche Software in der Regel nicht erforderlich und können sogar schädlich sein. Bei Betriebssystemen wie Windows, macOS und Linux sollten solche Schutzprogramme ausschließlich dann eingesetzt werden, wenn sie als wirklich sicher gelten, da ansonsten potenzielle Einfallstore für Angreifer entstehen könnten.
Als ITversum fördern wir kostenlose, freie und quelloffene Software, um Souveränität, Sicherheit und Unabhängigkeit nachhaltig zu verankern.
S. Grimmeisen, Senior IT-Sicherheit Experte, B.Sc.
Desinformation
Die rasante Verbreitung und kontinuierliche Weiterentwicklung künstlicher Intelligenz in sämtlichen Medien und Anwendungsbereichen stellt eine erhebliche Herausforderung dar. Durch den Einsatz von immer zahlreicher werdenden künstlichen Aktoren im Internet und vor allem in sozialen Medien, kann vermehrt und gezielt Einfluss auf die reale Welt genommen werden. Dies führt zu einem wachsenden Misstrauen gegenüber online verfügbaren Informationen und kann bislang unbekannte gesellschaftliche Probleme nach sich ziehen.
Erkennung
Künstlich erzeugte Medien werden immer häufiger und erreichen qualitativ hochwertige Standards. Selbst Fachleute stehen zunehmend vor der Schwierigkeit, authentische und echte Inhalte von KI-generierten zu unterscheiden, wodurch die Verlässlichkeit von Informationen infrage gestellt wird. Mit der zunehmenden Fähigkeit, informationsbasierte Medien in verschiedenen Sprachen und Formaten – etwa Text, Bild, Video und Ton – zu generieren, steigt die Komplexität der erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen erheblich.
Echtzeit
Künstlich erstellte Inhalte können immer mehr in Echtzeit generiert werden, was beispielsweise die Durchführung automatisierter, verzögerungsfreier Telefonate oder sogar Video-Telefonate ermöglicht. Diese Technologien eröffnen Angreifern neue Wege, um schädliche Aktivitäten durchzuführen und nicht zuletzt menschliche Sicherheitslücken auszunutzen.
Diese Aspekte unterstreichen die Notwendigkeit, stets kritisch und wachsam bei dem Umgang mit modernen und digitalen Medien zu bleiben.
S. Grimmeisen, Senior IT-Sicherheit Experte, B.Sc.
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